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Zur Person 
Fred Hageneder, 1962 in Hamburg geboren, beschäftigt sich seit über 20 Jahren innigst mit Bäumen, aber auch mit Religionsgeschichte, Mythologie und Archäologie. Seine ersten Veröffentlichungen zum Thema waren die »Keltischen Baumkalender« für 1986 und 1987, in denen er Robert Graves¹ Interpretation des altirischen Baumkreises durch meisterhafte Illustrationen und Kurztexte zum Leben erweckte. Sein tiefgehendes Studium der Geschichte, Mythologie und des Brauchtums um Bäume führte schließlich zu dem Standardwerk »Geist der Bäume Eine ganzheitliche Sicht des unerkannten Wesens der Bäume«.
In Zusammenarbeit mit dem Neue Erde-Verlag bereitet er gegenwärtig das Projekt Heiliger Hain vor, das zum Ziel hat, den ersten heiligen Hain der Neuzeit zu pflanzen und zu pflegen, als einen überkonfessionellen Ort der Besinnung und der Begegnung mit der Natur. Fred Hageneder lebt als Maler, Grafiker, Musiker und Vortragsreisender im Westen Englands.
Zur Musik
Neben Flöten und Trommeln zählen Harfen zu den ältesten Musikinstrumenten der Geschichte. So weit, wie wir es zurückverfolgen können, war die Harfe das heilbringende Instrument in Nordwesteuropa, mit dessen Hilfe die keltischen Barden ihrer Aufgabe nachkamen, die Verbindung zwischen den Menschen und den anderen Reichen der Natur lebendig zu halten.
Fred Hageneder begann das Spiel der keltischen Harfe 1983. Bis 1993 spielte er in verschiedenen Folkloregruppen und Besetzungen für mittelalterliche Musik. Danach folgte eine Phase mit Jazz- und Theaterprojekten in Deutschland, Polen und England. Er ist dabei immer auf der Suche nach einer ursprünglichen Musik, die uns auf einfache und zeitlose Weise berührt. Er sieht die Harfe als ein Instrument, das Gewahrsamkeit, Heilung und Schönheit bringen kann.
Heute spielt Fred Hageneder ausschließlich eigene Kompositionen.
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